
„Eine kleine Hand voll Leben“ ist die Geschichte eines kleinen Wunders. Christiane Perner-Krings erzählt den schwierigen Lebensstart ihrer Tochter Theresa.
- Ein Buch, das Verständnis schafft.
- Ein Buch, das aufrichtig „Danke“ sagt.
- Ein Buch, das Hoffnung, Mut und Zuversicht gibt.
Extrem früh geboren
Theresa erblickt bereits am Ende der 24. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt - 16 Wochen zu früh. Sie wiegt bei ihrer Geburt lediglich 588 Gramm. Die ersten Lebensmonate verbringt sie im Landeskrankenhaus Salzburg, wo sie vom Team der Neonatologie professionell betreut wird. Das kleine, zerbrechliche Kind muss in dieser Zeit zahlreiche lebensbedrohende Situationen überstehen.
Schwieriger Start ins Leben
Christiane Perner-Krings beschreibt in ihrem Buch die großen Herausforderungen und Veränderungen, die auf sie und ihre Familie durch die frühe Geburt ihrer Tochter zukommen. Aus der Perspektive einer fürsorglichen Mutter erzählt sie Theresas Entwicklung vom Säuglingsalter bis zum Beginn der Schulzeit. Es ist die Geschichte eines kleinen Wunders.
Drei gute Absichten
Die Neo-Buchautorin aus Untertauern hat mit „Eine kleine Hand voll Leben“ drei gute Absichten: „Ich habe dieses Buch vor allem unserer Tochter gewidmet, damit sie später ihren schweren Start ins Leben besser verstehen kann. Gleichzeitig ist es ein großes Dankeschön an alle, die Theresa auf ihrem Weg unterstützen. Und ich möchte mit „Eine kleine Hand voll Leben“ allen Menschen, die in eine ähnliche Situation wie wir kommen, Hoffnung und Mut machen.“





